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#OCHQ8 Aktuelles

lessions learned 2

technische learnings
Teil 2 und 3

2. Ein Barcamp, was ist das denn?

Vielen Teilnehmern war genau das nicht klar, darum nochmal zusammengefasst:

Grob gesagt treffen sich viele Interessierte zu einem bestimmten Thema an einem Ort.

Am ersten Abend schreibt jeder das, was er gerne wissen möchte oder worüber er etwas sagen möchte, auf ein Blatt und heftet es an eine große Pinnwand. Weitere Interessierte können sich mit hinzufügen. Sollten mindestens 3 Teilnehmer auf einem Blatt stehen wird ein Act daraus. Dieser bekommt von der Orga Zeit und Raum auf dem Barcamp.

Anschließend (oder am nächsten Tag) wird fleißig in den Acts diskutiert. Sollten sich neue Vorträge oder Interessen(-wünsche) ergeben werden diese auf die o.a. Pinnwand gesetzt. Sobald wieder die Mindestzahl an interessierten gefunden wurde entsteht ein neuer Act. Dadurch ergibt sich eine sehr dynamische Veranstaltung, die den Interessen der Teilnehmer, die sich möglicherweise während des Barcamps mehrfach verändern, gut folgen kann. Ein weiterer Vorteil zu gebuchten Vorträgen ist, dass Teilnehmer auf unterschiedlichem Erfahrungslevel die sich über- oder unterfordert sehen, einen eigenen Act kreieren können, der ihrem Stand entspricht.

Ein ideales bzw. ideelles Ende (eines Acts) kommt zustande wenn jeder alles erfahren oder / und gesagt hat was ihn zu den Themen bewegt hat.

Unsere Programmidee war also folgende: Jeder Teilnehmer kann uns zu einem Thema, das ihn interessiert und über das er etwas wissen oder sagen möchte. eine Nachricht an uns senden, wir tragen es dann auf einer virtuellen Pinnwand ein. Dafür bekommt er dann einen virtuellen Raum und startet seinen Act. Zum Erfolg des Programms siehe soziale Learnings.

3. Virtuelles Cachen, eine Herausforderung der dritten Art.

Cybercaches, oft als Couchpotatoe-Caches verschriene Caches ohne Outdoorpart, sind bei Opencaching auf der Blacklist und müssen in Einzelfällen mit Begründung genehmigt werden. Für dieses Event bekamen wir eine temporäre Erleichterung hierzu. Die Cybercaches fanden recht guten Anklang und wurden fleißig geloggt.

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#OCHQ8 Aktuelles

lessions learned 1

technische learnings Teil 1

Technisch betrachtet war die Erstellung des Events anspruchsvoll aber nur in wenigen Punkten herausfordernd, dafür war eine große Menge handwerklicher Tätigkeiten nötig. Die Punkte „OpenSource“ und „Gamification“ haben die Messlatte allerdings auf ein gewisses Level angehoben. Als große Einstiegshürde, wie bei vielen Opensource Projekten stellte sich die Recherche nach der passenden Software dar, siehe Bild. Teilweise war die Dokumentation bzw. die Installationsanleitung „ein wenig“ lückenhaft.

1. Aller Anfang ist schwer

Nun gut – „Anfang“ ist nach 25 Jahren OpenSource-Erfahrung nicht ganz der richtige Ausdruck, für dieses Projekt standen wir aber irgendwann mal ganz am Anfang.

1.1 Nachdem die Planung für ein reales Treffen aufgrund von Kontaktbeschränkungen vor immer mehr Hürden gestellt wurde, sahen wir uns nach einer geeigneten Software aus dem OpenSource-Bereich um. Dies kann insbesondere bei FOSS-Software eine frustrierende Erfahrung sein. Nach dem wir etwa 30 Objekte erfasst hatten mussten diese einer Sicht- und Funktionsprüfung unterzogen werden. Diese besteht meist aus: virtuellen Server aufsetzten, Software darauf installieren, passend Konfigurieren und testen, was je nach Reifegrad der Software unterschiedlich schwierig und langwierig ausfällt.

1.2 Wir erstellten dazu ein grobes Konzept und überprüften die Eignung für das geplante Event anhand einiger Eckpunkte wie Ressourcenbedarf (beim Client), Usability, Spaßfaktor, Gesamterstellungsaufwand, Risikobewertung (Stabilität) und TCO. Es blieben 3 Kandidaten übrig, von denen einer wegen hoher Anforderung an die Teilnehmer-Technik zur Seite gelegt wurde.

1.3 Wir schlugen dem Vorstand von Opencaching e.V., dem Betreiber der Plattform www.opencaching.de, vor, das Jahresevent mit einer der beiden verbliebenen Lösungen virtuell abzuhalten. Nach etwa einer Stunde Diskussion hatten wir eine Einigung und das entsprechende Go um loszulegen und eine Workadventure Umgebung vorzubereiten.

1.4 Aus dem Grobkonzept wurde ein Veranstaltungskonzept erarbeitet. Das stellte uns vor einige größere Probleme, denn der Betrieb der Plattform während des Events würde uns eventuell auslasten (im Nachhinein hatten wir gut geplant und konnten viel virtuelle Präsenz zeigen) so das wir selbst kein Programm anbieten konnten. Durch einen Zufall bei der Suche nach einer Planungssoftware stießen wir auf die Barcamp-Idee.

1.5 Der Plan stand: Ein Barcamp in Workadventure, mit Jitsi-Meet als Backend, mit virtuellen Caches, Video- und Livebeiträgen.

Fortsetzung folgt …

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Die #OCHQ8-Challenge geht zu Ende!

Am Sonntag, den 15.08.2021 um 12:00 Mittag – High Noon sozusagen – geth die #OCHQ8-Challenge zu Ende. Anschließend ermitteln wir den Sieger und verkünden ihn.
Das Gewinnerblid ziert dann den Eingang zur HQ-Welt, deren Name ja gerade fleißig ermittelt wird.

Nicht an der Challenge beteiligt: Der Feldberg…

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Ihr habt die Wahl!

Das ist DER definitive „Call to Action“ bei dem ihr alle aktiv werden könnt. Die Umfrage steht. Ein Barcamp lebt von nehmen und noch viel mehr geben, also gebt der HQ-Welt einen Namen!

Unter: https://hq8.wimmer-edv.de/apps/polls/s/hiK0uZKd2bJxvd0L könnt ihr euch die bisherigen Vorschläge ansehen, weitere Vorschläge hinzufügen und vor allem könnt ihr abstimmen welche Namen euch am besten gefallen.

Ihr könnt beliebig vielen Namen eure Stimme geben. Der Name mit den meisten Stimmen gewinnt. Sollten mehrere Namen gleich viele Stimmen bekommen würfle ich das Ergebnis aus.

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OC16DA4 – Das preVIEWevent ist da!

Für alle Coder, Early Adopter, Barcamper und Neugierigen:

Das preVIEWevent!

Die eigentliche OCHQ8 Event-Map ist zwar noch nicht ganz fertig, aber wir können uns schon mal zu einem Planungsmeeting treffen. Insbesondere alle, die „Inworld“ -Caches oder -Acts planen, sollten sich diese erste Vorstellung / Vorbesprechung nicht entgehen lassen.

Dies ist auch das richtige Event für alle die nicht wissen ob ihre Hardware geeignet ist, da wir uns im Vergleich zum Main-Event viel mehr Zeit für den einzelnen nehmen wollen.

Die Teilnahme ist ganz einfach, ihr braucht nur einen PC oder Laptop, mittlerweile funktioniert es auch mit einem (leistungsfähigen) Tablet oder Smartphone. Webcam und Mikrofon (evtl. Headset) sind zwar nicht zwingend erforderlich, aber ohne wird die Teilnahme vermutlich sehr mühselig.

Am Eventtag (findet ihr auf der Opencaching Webseite) geht ihr auf die Seite www.wimmer.bayern, dort findet ihr einen Link der euch in Workadventure bringt. Für alle Fälle haben wir auch ein Erklärbär-Video verlinkt.

Während ihr prinzipiell jederzeit Inworld mit uns und untereinander quatschen könnt, haben wir für 20:00 Uhr eine Besprechung in der Dinner-Lounge (rechts vom Eingang) geplant, bei der wir näher auf die Themen Barcamp-Acts, Custom Maps und Inworld-Caches eingehen wollen.

Bitte meldet euch rechtzeitig an, damit wir die Server richtig dimensionieren können und keine Engpässe auftreten.